- Freeware entdeckt, mit der man das Kontextmenu unter Windows schick anpassen kann (von einem Spanier: http://www.lopesoft.com)
- Systemsteuerung > Software kann ich auch mit "appwiz.cpl" aufrufen, ich werde mir jetzt mehr davon merken, das Aufrufen der Systemsteuerung nervt einfach, vor allem wenn man nach Verwaltung weiter muss, um z.B. eine ODBC-Verbindung anzulegen, na, wie heißt das???? Na klar: odbccp32.cpl
- Es geschafft, in einer Microsoft Access Datenbank verknüpfte Tabellen zu SQL Server ganz ohne ODBC Datasource anzulegen, mit ein wenig VBA!
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Friday, August 13, 2010
Kleine Siege
Tuesday, July 08, 2008
Ich will nichts recyceln, ich will löschen
Beim Löschen einer Page im Sharepoint Server bekomme ich eine Meldung, die mich etwas verwirrt und die ich so erstmal nicht recht deuten kann, und zwar ob ich die Seite "recyceln" möchte?! Wie, sollte das irgendetwas damit zu tun haben, dass ich die Seite gleich ganz löschen möchte (ohne sie in den Papierkorb zu tun)? Oder doch auch in den Papierkorb tun, um sie später wieder herstellen zu können? Quasi recyceln kann? Nein, nein, was mir scheinbar noch nie aufgefallen ist, dass der Papierkorb im Englischen eben Recycle Bin heißt, und der Vorgang etwas hinein zu tun dann eben scheinbar "to recycle". Was dann eigentlich löschen bedeutet. Beim Apple heißt das Ding übrigens ganz einfach und sinnvoll "Trash"!
Monday, February 11, 2008
XML People
In einem wunderbaren Artikel - XML People - beschreibt Tim Bray die Personen, die mit der ursprünglichen Entwicklung von XML zu tun hatten. Hat mich sehr fasziniert, wie er die Menschen hinter der Technologie lebendig werden lässt, ihr Aussehen, ihre Persönlichkeit, ihre Rolle und ihren Beitrag charakterisiert. Was mich wirklich neugierig machte und ich anfing Bilder von Ihnen im Internet zu suchen. Hier das Ergebnis, die Begründer und Erfinder von XML, jeweils kurz wie Tim Bray sie charakterisiert, und dazu ein Bild.
"Ted · Theodore Holm Nelson looks like Peter O’Toole, with a personal style similarly extravagant."
"TimBL - Tim Berners-Lee is thin, pale, and twitchy, a well-bred British baby-boomer who circumlocutes and temporizes and gets to the point slowly."
"Charles · Charles F. Goldfarb is a Jew from New York who got a Harvard law degree and went to work for IBM.Charles, fiftyish now, is dark, burly, balding, bearded, Californian. (...) He wears Western-style string ties, talks energetically with a lot of hand movement and still a New York rasp."
"Yuri · Yuri Rubinsky died in early 1996 (suddenly, of a heart attack) before our story really got started,...Yuri, a Canadian of Russian descent; was born in Beirut, Lebanon (a place we’ll hear from again) and, and while his family was Gentile as far as he knew, looked like a caricature of a mid-European Jewish intellectual."
"Jon · Jon Bosak is a writer who escaped into high tech from the inspiring but stingy publishing world; not the first by any means.(...) Jon, another boomer, is shortish, and looks like the child that might have been born to John Lennon and a Kennedy."
"James · James Clark is a computer programmer. (...) His ancestors made enough money that he, a GenXer, doesn’t really have to work. He is our story’s second Englishman, but is less polished and much more direct than TimBL."
"Tim · This is me, a fortysomething Canadian raised mostly in Beirut (there it is again). (...) I’m average size, average weight, fair, largely bald, with a vaguely Mennonite look caused by wearing a beard sans mustache, and speak average toneless mid-North-American."
"Eve · Eve Maler, a Honolulu-born boomer now in suburban New England, toiled for years, like Jon, in the techdoc mines. (...) Eve is buxom, curly-haired, full of smiles. Some people foolishly conclude that she is a technical lightweight and usually end up exposing their foolishness in public."
"Michael · C. Michael Sperberg-McQueen has a name that is unusually long by any standard...Michael, about 8 feet tall, correspondingly broad-shouldered, and with a bit of middle-aged spread...He is at all times in strict conformance with the dress code of the Midwestern academic: tweeds, checks, scarf, cloth cap."
"Lauren · Lauren Wood is a New Zealander whose adult life has been in Australia andGermany. (...) Lauren is smallish, slenderish, dark-haired, pale-skinned, large-eyed, and speaks with an Auckland lilt that can veer into complete opacity on
words with a strong “O”, such as “word” and “cold”. She is cheerful, patient, and very good company. (...) We were married in November 1996, just after XML was unleashed on the world."
"Jean · Jean Paoli is a citizen of France but really Lebanese, a typical Levantine ethnic cocktail: dark, burly, hirsute, chubby-faced."
"Phil · Phil Karlton died in 1997 (in an Italian auto accident while on vacation), so only takes a brief turn on this stage. (...) Phil was an ugly bald whiskery sweet man, with lots of rough edges and an
apparently-perfect 20-year marriage that, I think, intimidated many whose
relationships are more mundane and compromise-laden."
Wednesday, January 09, 2008
Heise Full Content News Feed mit Yahoo Pipes
Problem? Der Newsfeed von Heise heise online News enthält lediglich die Titel der News, aber keinerlei Newsinhalt. Wie könnte man sich einen Newsfeed basteln, der Titel und gesamten Inhalt der News liefert?
Ich hatte Yahoo Pipes schon fast wieder vergessen, was können die nochmal?
Irgendwer noch andere Ideen, was man mit Yahoo Pipes probieren könnte?
Ich hatte Yahoo Pipes schon fast wieder vergessen, was können die nochmal?
Und ob das gut klingt! Es hat dann zwar nicht gleich auf Anhieb ganz so wunderbar funktioniert, letztendlich aber doch:Like Unix pipes, simple commands can be combined together to create output that meets your needs:
- combine many feeds into one, then sort, filter and translate it.
- geocode your favorite feeds and browse the items on an interactive map.
- power widgets/badges on your web site.
- grab the output of any Pipes as RSS, JSON, KML, and other formats.
Sounds good? Learn more....
- RSS Feed: http://pipes.yahoo.com/pipes/pipe.run?_id=a2e958a7f509f5c094a81c142aad9edc&_render=rss
- Pipe Info: http://pipes.yahoo.com/pipes/pipe.info?_id=a2e958a7f509f5c094a81c142aad9edc
- Pipe Source: http://pipes.yahoo.com/pipes/pipe.edit?_id=a2e958a7f509f5c094a81c142aad9edc
- "Fetch Feed" Modul holt den vorhandenen Heise Newsfeed (er wird in eine interne Struktur von "Items" geparsed, auf die man dann z.B. mit item.summary oder item.title Zugriff hat)
- "Truncate" entnimmt nur die ersten 10 Einträge
- "Loop" ruft für jeden Eintrag
- "Fetch Page" auf, die Seite des Newsbeitrags selber wird geholt und durch Angabe eines Von- und Bis-Strings der Nachrichtentext herausgeschnitten
- der Ausschnitt wird im Item (item.content) abgelegt
- "Rename" benennt item.content.content dann noch in "description" um. (Für RSS Feeds muss das "description" heißen)
- "Pipe Output" gibt das Ergebnis aus
Irgendwer noch andere Ideen, was man mit Yahoo Pipes probieren könnte?
Thursday, July 12, 2007
Die Scheißhilfe von Microsoft Excel
Vor lauter Frust über die Scheißhilfe von Excel, die in der Hauptsache verhindert, dass ich finde, was ich suche, auf der Suche nach Leidensgenossen bei Google nach "microsoft excel scheißhilfe" gesucht, und siehe da:
Diese sogenannten Hilfen scheinen noch nicht einmal mehr ein Inhaltsverzeichnis zu haben! Wie finde ich nun eine Arbeitsblattfunktion, die einen Teilstring in einem anderen String sucht? Nach Teilstring suchen?
Your search - microsoft excel scheißhilfe - did not match any documents.Hääh?! So was Gängiges hat angeblich noch keiner irgendwo irgendwie geschrieben? Das gibt es doch nicht! Dann schreibe ich es jetzt halt und bin gespannt, wann der Eintrag als einziger Treffer bei Google auftaucht (microsoft excel scheißhilfe - Google Search)! Weil die Hilfe von Microsoft Excel nämlich wirklich und wahrhaftig eine Scheißhilfe ist!
Diese sogenannten Hilfen scheinen noch nicht einmal mehr ein Inhaltsverzeichnis zu haben! Wie finde ich nun eine Arbeitsblattfunktion, die einen Teilstring in einem anderen String sucht? Nach Teilstring suchen?
- Teilstring => Keine Ergebnisse gefundenen (ja, gefundenen steht da!)
- textfunktionen => Keine Ergebnisse gefundenen (Wie? Was?)
- liste von funktionen => Informationen zu Listenfunktionen (NEIN!!!! Ich hätte gerne eine Übersicht aller Funktionen!!!)
- funktionen übersicht => viele Treffer, u.a. Informationen über die globale Textrichtung (?! Was soll denn die Scheiße?!)
- liste aller arbeitsblattfunktionen => viele Treffer, die nicht entfernt etwas mit einer Liste aller Arbeitsblattfunktionen zu tun haben (ich pack das nicht mehr....)
Tuesday, June 12, 2007
Hilfe und Stützbetriebsmittel
Ich habe keine Ahnung, wo dieses "Hilfe- und Supportcenter" auf meinem IBM Thinkpad T30 herkommt, eins scheint sicher zu sein, es wurde maschinell ins Deutsche übersetzt, und mit einem so schönen Ergebnis, dass ich es hier festhalten möchte.
Die Hauptmenupunkte mit jeweiligem Tooltip:
Die Hauptmenupunkte mit jeweiligem Tooltip:
- Rückseite
Gehen Sie zurück zu der vorigen Seite. - Vorwärts
Nachdem Sie zurück umziehen, verschieben Sie vorwärts eine Seite. - Home
Gehen Sie zur Hilfe und unterstützen Sie Home Page. - Index
Stöbern Sie für Hilfe Themen im Index durch. - Lieblinge
Sehen Sie schnell Hilfe Seiten an, die Sie gesichert haben. - Geschichte
Sehen Sie Seiten an, die Sie während dieser Hilfe Sitzung gelesen haben. - Optionen
Wählen Sie von den unterschiedlichen Optionen aus, um ihrer Hilfe und Stützanzupassen mitteerfahrung. - Support
Erhalten Sie Hilfe Online mit Remoteunterstützung oder treten Sie mit einem Stützfachmann in Verbindung.
Labels:
faszinierend,
fundstück,
schoenes_deutsch,
software
Tuesday, May 08, 2007
Design Challenges
Ich bin schon mal über das online verfügbare Kapitel 5 aus dem Buch Code Complete 2nd Edition von Steve McConnel gestolpert (siehe Managing Complexity). Heute fiel mir folgende Liste an "Design Challenges" aus dem gleichen Kapitel auf:
- Design is a wicked problem
Wicked scheint sowas wie "teuflisch" zu heißen, also: Design ist ein teuflisches Problem. Warum? Man muss das Problem oft erst gelöst haben, um klar zu erkennen, was das Problem eigentlich ist. In der Regel muss man ein Problem zunächst lösen, um es klar definieren zu können, und dann erneut "lösen", indem man eine funktionsfähige Lösung schafft. - Design is a sloppy process
Das Endergebnis mag ordentlich und organisiert sein, der Weg dahin ist es nicht. Der Weg dahin ist voll von Fehlern, Missverständnissen und Irrwegen, was auch völlig ok ist. Design lebt von Fehlern, die dazu beitragen das Design zu verbessern. - Design is about Tradeoffs and Priorities
Abwägen, Kompromisse finden, Prioritäten setzen. Irgendwas bleibt immer auf der Strecke. - Design Involves Restrictions
Anything goes? Nein, eher Möglichkeiten einschränken. - Design Is Nondeterministic
Das Endergebnis ist nicht festgelegt. Man kann auf vielen verschiedenen Wegen ans Ziel kommen. - Design Is a Heuristic Process
Designtechniken, die wiederholbar ein vorhersehbares Ergebnis erzielen? Gibt es nicht. Eher eine Frage von Faustformeln, Versuch und Irrtum. Kein Werkzeug ist für alles geeignet. - Design Is Emergent
Ein Design "entspringt nicht fertig aus irgendjemandes Kopf", sondern entsteht graduell beim Entwickeln der Lösung, durch Design Reviews, Diskussionen, Erfahrungen beim Programmieren selber, usw..
Friday, April 27, 2007
Plan for Change
"Wir hätten das vorher besser besprechen sollen..." (Aussage nach dem x-ten, nervigen Änderungswunsch zu einer Software).
Nein, vielleicht müssen die Software und die Tools einfach so beschaffen sein, dass man einfach und flexibel auf Änderungswünsche reagieren kann. Siehe das Manifesto for Agile Software Development (insbesondere Punkt drei und vier):
Nein, vielleicht müssen die Software und die Tools einfach so beschaffen sein, dass man einfach und flexibel auf Änderungswünsche reagieren kann. Siehe das Manifesto for Agile Software Development (insbesondere Punkt drei und vier):
We are uncovering better ways of developing software by doing it and helping others do it. Through this work we have come to value:
Individuals and interactions over processes and tools
Working software over comprehensive documentation
Customer collaboration over contract negotiation
Responding to change over following a plan
That is, while there is value in the items on the right, we value the items on the left more.
Tuesday, April 10, 2007
"Information Software and the Graphical Interface"
Hochinteressanten Artikel gelesen: Magic Ink: Information Software and the Graphical Interface, der sich des Themas mit vielen - und für mich neuen - Gesichtspunkten annimmt. Der Verfasser sieht einen grundlegenden Unterschied zwischen Manipulation Software ("construct and manipulate a model external to herself", z.B. CAD-Software, mit der man ein virtuelles Modell im Computer manipuliert) und Information Software ("construct and manipulate a model that is internal to the mind—a mental representation of information").
Die typische Metapher von "Manipulation Software", Objekte zu manipulieren, bringe wenig für eine gute Information Software oder sei schlichtweg kontraproduktiv:
Die typische Metapher von "Manipulation Software", Objekte zu manipulieren, bringe wenig für eine gute Information Software oder sei schlichtweg kontraproduktiv:
Much current software fulfilling these needs presents mechanical metaphors and objects to manipulate, but this is deceiving. People using this software do not care about these artificial objects; they care about seeing information and understanding choices—manipulating a model in their heads.Bei guter "Information Software" gehe es viel mehr um die sinnvolle Darstellung von Informationen und deren Zusammenhängen, letztendlich um "Graphic Design". Und er zeigt dies exemplarisch anhand einiger, ziemlich umwerfender, Beispiele!
Friday, March 30, 2007
Excel, Hilfetexte, Kokolores
Vermutlich ist die englische Originalhilfe von Excel auch nicht einfach zu verstehen, ins Deutsche übersetzt ergibt es auf jeden Fall irgendwas zwischen bodenlos, lächerlich, fehlerhaft, ärgerlich und was weiß ich noch. Hier nur mal ein paar exemplarische Auszüge der Hilfetexte einiger Funktionen:
- SQL.REQUEST
Ein Teil des Inhalts dieses Themas gilt möglicherweise nicht für einige Sprachen.
Gleich mal als erstes auf Einschränkungen hinweisen, aber natürlich nebulös: "möglicherweise", irgendein "Teil des Inhalts", "einige Sprachen". - VERGLEICH
Sucht Werte innerhalb eines Bezugs oder einer Matrix. Verwenden Sie VERGLEICH immer dann statt einer der VERWEIS-Funktionen, wenn Sie die Position eines Elements in einem Bereich und nicht das Element selbst benötigen.
Der feinsinnige Unterschied zwischen VERGLEICH und VERWEIS zwingt mich seit Jahren mich in der krampfigen Hilfe zu vertiefen! Ist diese Namensgebung auf Englisch genauso dämlich? VERGLEICH => MATCH, VERWEIS => LOOKUP?! Naja. - Warum Funktionen ausgerechnet FINDEN und SUCHEN heißen müssen, und der Hilfetext dann so anfangen muss:
- FINDEN sucht eine Zeichenfolge (Suchtext) innerhalb einer anderen Zeichenfolge (Text)
- SUCHEN gibt, beginnend mit Erstes_Zeichen, die Nummer des Zeichens zurück, an der das zu suchende Zeichen oder die zu suchende Textzeichenfolge erstmals gefunden wurde.
- Aha, "Finden sucht" und "Suchen findet", oder wie?
- BEREICH.VERSCHIEBEN
Gibt einen Bezug zurück, der gegenüber dem angegebenen Bezug versetzt ist.
Und etwas weiter unten:
Durch die Funktion BEREICH.VERSCHIEBEN werden weder Zellen verschoben, noch...
Warum man eine Funktion, die keine Zellen verschiebt, ausgerechnet Bereich.Verschieben nennt? Auf Englisch heißt sie Offset. Naja.
Sunday, March 25, 2007
Ruby-Beispiele adhoc ausführen
Ruby-Beispiele auf z.B. einer Webseite auszuführen, ist ja keine große Affäre (Code in den Scite Editor kopieren und ausführen), dann aber doch wieder so umständlich, dass ich meistens keine Lust dazu habe. Letztens habe ich mich dann wieder meiner Lieblings-"Mashup"-Werkzeuge erinnert:
welches den selektierten Ruby-Code in die Zwischenablage kopiert, dann in eine Datei schreibt, das "Windows PowerShell"-Fenster (den Command-Shell-Nachfolger) aktiviert, dort "ruby scratch.rb" eintippt und mit ENTER abschickt.
- PowerPro, eine Art Schweizer Messer (das früher Stiletto hieß (ja, ja, ein scharfes Werkzeug!)), das "lets you take control of how you use Windows 95/98/NT/2000/XP. Run commands and configure your system any way you want."
Also, nur zum Beispiel (ich habe noch nie so viele Optionen auf einem Haufen gesehen) kann man sich selber Menus basteln, die beim Klicken von z.B.CTRL+RechteMaustaste erscheinen, und z.B. Programme ausführen, oder Fenster in den Vordergrund bringen, oder...
und - AutoIt is a freeware Windows automation language. It can be used to script most simple Windows-based tasks.
Mit simpler Basicsyntax Mausklicks, Tastatureingaben an Windows schicken, Fenster aktivieren, und, und....
Send("^c")
$file = FileOpen("c:\temp\scratch.rb", 2)
FileWrite($file, clipget())
FileClose($file)
WinActivate("Windows PowerShell")
WinWaitActive("Windows PowerShell")
Send("ruby scratch.rb{ENTER}")
welches den selektierten Ruby-Code in die Zwischenablage kopiert, dann in eine Datei schreibt, das "Windows PowerShell"-Fenster (den Command-Shell-Nachfolger) aktiviert, dort "ruby scratch.rb" eintippt und mit ENTER abschickt.
Tuesday, March 20, 2007
Überraschende Verbindungen: Tumblr!
Hier gelesen: Freeware/Open Source for Windows Weekly Summary - O'Reilly Windows DevCenter Blog, dass Tumblr in etwa sowas macht:
Projectionist: A tumblelog, der schreibt, dass er von Christian Neukirchen's Anarchaia: A tumblelog inspiriert sei, und Christian Neukirchen ist doch dieser unendlich begabte und brillante Schüler (13. Klasse?) aus Biberach, der bei der Ruby Konferenz Euruko 2005 in München einen ziemlich beeindruckenden Vortrag über "Dynamic Scope and Context-oriented Programming" (siehe Talks by Christian Neukirchen) hielt.
Und was sagt die Wikipedia (Tumblelog - Wikipedia, the free encyclopedia):
Tumblelogs are like blogs with less fuss. You might say, well any blog can be maintained with less fuss using any of the various blogging services. And, I tend to agree. But, Tumblr makes it easy to perform common blogging tasks in a single minded way: Add a photo (from desktop or phone), add a link to an interesting web site, add a video feed from some video website, etc.Holla, klingt interessant, oder? Einer der "Featured Tumblelogs" ist
Projectionist: A tumblelog, der schreibt, dass er von Christian Neukirchen's Anarchaia: A tumblelog inspiriert sei, und Christian Neukirchen ist doch dieser unendlich begabte und brillante Schüler (13. Klasse?) aus Biberach, der bei der Ruby Konferenz Euruko 2005 in München einen ziemlich beeindruckenden Vortrag über "Dynamic Scope and Context-oriented Programming" (siehe Talks by Christian Neukirchen) hielt.
Und was sagt die Wikipedia (Tumblelog - Wikipedia, the free encyclopedia):
A tumblelog is a variation of a blog, that favors short-form, mixed-media posts over the longer editorial posts frequently associated with blogging. Common post formats found on tumblelogs include links, photos, quotes, dialogues, and video. Unlike blogs, this format is frequently used to share the author's creations, discoveries, or experiences without providing a commentary.Und jetzt kommts:
The term "tumblelog" was coined by Why the lucky stiff in a blog post on April 12th, 2005, while describing AnarchaiaAch, Why the lucky stiff ist da auch noch im Spiel? Hochinteressant! Und auf alle Fälle haben Davidville diese Website gemacht, bei der man sich einen kostenlosen Tumblelog einrichten kann. Hmm, will ich einen Tumblelog haben?
Wednesday, March 07, 2007
Faszinierend!
Manchmal stolpert man von einem faszinierenden Thema zum nächsten, z.B. wird man auf ein ASP.NET 2.0 Commerce Starter Kit aufmerksam gemacht (mit PayPal Anbindung!), das "is powered by SubSonic, the Zero Code DAL. Code generators, Rails-esque scaffolds - you can't find an easier way to move data in in and out of your application.", was?, "Rails-esque scaffolds"?, was einen zu CodePlex - actionpack (= SubSonic, das Ding hieß mal ActionPack! Wie heißt das bei Rails? ActionPack! Aha.) und schaut gar nicht mal schlecht aus: "A Data Access Layer (DAL) builder that requires no code on your part, it builds itself at compile-time with a full object layer and strongly-typed collections..." (und es kann noch mehr!), dessen Autor Rob Conery (Blog Rob.Parse(Rob)) doch wahrhaftig auf Hawai lebt und zwar hier: Kauai, Hawaii mannmannmann (aber wie schreibt man eigentlich "Hawai"? Ah ja, Google meint "Meinten Sie: Hawaii?") , der also auf Hawaii lebt, und zwar mit Frau und Kind, und ich mich wieder mal frage, wann machen die das alles eigentlich? Aber egal, eigentlich hätten mich ja Google Maps interessiert und irgendein Mashup, Onlineapplikation, mit der ich auf einfache Art und Weise eine Spaziergangroute in eine Google Map hätte eintragen können und mit ein paar Kommentaren hätte versehen können (was weiß ich, sowas wie: "Hier gehts los.", "Man bemerke hier die schöne Aussicht!", "Bei schönem Wetter steht hier ein Italiener mit seinem Eiswagen.") und dann dem Rest der Welt zur Verfügung hätte stellen können. Und siehe da, sucht man nach "google maps walking" findet man schon Sachen wie Google Map Pedometer: Use This GMaps Pedometer to Draw Your ... , ja, nicht schlecht, aber etwas fitnesslastig, man bekommt Strecke und verbrauchte Kalorien angezeigt, oder wie MapMyRun.com -- Mapping your running routes has never been easier! , auch nicht schlecht, schaut noch schöner aus, aber auch etwas fitnesslastig, aber durchaus auch faszinierend. Aber da war ja auch noch
Ning - Create your own Social Networks! (Ning is the only online service where you can create, customize, and share your own Social Network for free in seconds.) Bitte? Mit Photosharing? Mit Discussion Forum? Mit Member Profile Pages & Blogs? Full Customization? Erstaunlich! Aber zurück zu meinen Spazierrouten, wenn es da nichts Gescheites gibt, müsste man sich vielleicht selber was basteln, mit Javascript und dem Google Maps API, scheint auch gar nicht so schwierig zu sein! Also, noch ein wenig gesucht, und siehe da, ach, wenn man eher nach "google maps bicycle" oder "google maps fahrradtour" sucht, da findet man ja ganz andere Mashups, und es gibt nicht nur die beiden, die ich mit "google maps walking" gefunden hatte. Jede Menge andere!! Auch sowas wie quikmaps.com :: maps for the masses , ach, da kann ich ganz verschiedene Marker auf die Google Map ziehen?! Und einen Linienzug einzeichnen?!! Und die Marker mit Kommentaren versehen?!!! Und mit einem winzigen Stück HTML alles woanders einbinden?!!!! Und das geht sogar hier bei Blogger?!!!!!!!
Ich werde verrückt..... Das gibts doch nicht! Ok, also demnächst hier: Ein schöner Spaziergang mit Kommentaren! Und wenn ich jetzt noch Ning dazu nähme.....????! Eine eigene Social Site? Mit Quick Maps Spaziergängen? Und Mitgliedern, die ihre schönsten Spaziergänge da eintragen und kommentieren und... und.. und... also wie gesagt, manchmal..., und da stolpert man von einem faszinierenden ... zum nächsten..., ach, und Sun Announces Ruby Support for NetBeans?!, also, jetzt ist erstmal genug....
Ning - Create your own Social Networks! (Ning is the only online service where you can create, customize, and share your own Social Network for free in seconds.) Bitte? Mit Photosharing? Mit Discussion Forum? Mit Member Profile Pages & Blogs? Full Customization? Erstaunlich! Aber zurück zu meinen Spazierrouten, wenn es da nichts Gescheites gibt, müsste man sich vielleicht selber was basteln, mit Javascript und dem Google Maps API, scheint auch gar nicht so schwierig zu sein! Also, noch ein wenig gesucht, und siehe da, ach, wenn man eher nach "google maps bicycle" oder "google maps fahrradtour" sucht, da findet man ja ganz andere Mashups, und es gibt nicht nur die beiden, die ich mit "google maps walking" gefunden hatte. Jede Menge andere!! Auch sowas wie quikmaps.com :: maps for the masses , ach, da kann ich ganz verschiedene Marker auf die Google Map ziehen?! Und einen Linienzug einzeichnen?!! Und die Marker mit Kommentaren versehen?!!! Und mit einem winzigen Stück HTML alles woanders einbinden?!!!! Und das geht sogar hier bei Blogger?!!!!!!!
Ich werde verrückt..... Das gibts doch nicht! Ok, also demnächst hier: Ein schöner Spaziergang mit Kommentaren! Und wenn ich jetzt noch Ning dazu nähme.....????! Eine eigene Social Site? Mit Quick Maps Spaziergängen? Und Mitgliedern, die ihre schönsten Spaziergänge da eintragen und kommentieren und... und.. und... also wie gesagt, manchmal..., und da stolpert man von einem faszinierenden ... zum nächsten..., ach, und Sun Announces Ruby Support for NetBeans?!, also, jetzt ist erstmal genug....
Friday, February 23, 2007
Microsoft Access, eine Klasse für sich
Nachdem ich mich nochmal ganz fürchterlich über Microsoft Access aufregen musste, nun doch zur Frage, was einen an dieser Software so wahnsinnig machen kann. Vielleicht liegt es an dem eigenartigen Spagat, dass es einfach eine stinkenormale relationale Datenbank ist, mit allen Haken und Ösen, mit allen Komplexitäten (referentielle Integrität, m:n Beziehungen, usw.), aber beständig und krampfhaft versucht wird dies vor einem zu verheimlichen. Auf Biegen und Brechen, mühsam und angestrengt, mit Verrenkungen und Kapriolen, mit Assistenten und "gutgemeinten" Dialogen, letztendlich aber doch nur lückenhaft und unvollständig.
Letztendlich steht man Joel Spolsky's so formuliertem Law of Leaky Abstractions gegenüber:
Wobei der Grad der Löchrigkeit eigentlich ganz egal ist, weil jedes noch so kleine Loch einen irgendwann dazu zwingt sich mit den zugrundeliegenden Details zu beschäftigen.
Wobei sich das Verhältnis von "gelungener Abstraktion" zu "Löchrigkeit der Abstraktion" in Access allerhöchstens die Waage hält. Das sind dann auch nicht wirklich Löcher, das sind Scheunentore. Man könnte auch sagen, dass der Abstraktionsversuch letztendlich misslungen ist. Komplett misslungen. So was von misslungen!
Was heißt das? Zunächst mal: Ärgerlich! Ärgerlich!! ÄÄÄÄÄrrrrrggggerrrrliich!!!!!!!!!!!!! Was heißt das noch? Mit unendlich viel Aufstand wurde eine Missgeburt erzeugt! Ein Software-Frankenstein! Eine armselige Kreatur! Ein bemitleidenswertes Geschöpf!
Aber ist das vielleicht Microsoft-typisch? ASP.NET versucht ja auch, sämtliche kleinen Details von HTTP und Browsern und wasweißich wegzuabstrahieren! Und, klappt das etwa?
Was heißt das? Heißt das, dass die vermutlich Mannjahrhunderte versemmelt haben, um eine relationale Datenbank benutzerfreundlich und verständlich erscheinen zu lassen, und es nicht einmal annähernd erreicht haben?
Ja, diese Unentschiedenheit! Wie heißt das auf Englisch? To be everything to everyone. Irgendwie alles für jeden zu sein.
Warum haben die ihr Talent, ihre Begeisterung, ihre Zeit nicht für etwas wirklich Interessantes eingesetzt? Eine Datenbank, die einen SQL-Phobiker wie mich wirklich, nochmal: wirklich, ich meine: wirklich!! von diesem ganzen krampfigen Popanz mit m:n Beziehungen und referentieller Integrität und Fremdschlüsseln und anderen Schlüsseln und Schüsseln und was weiß ich ---- einfach erlöst!
Stattdessen bauen sie Dialogboxen und übersetzen diese in zig Sprachen, die mit Begriffen wie "Beziehungen" daherkommen, "Beziehungen bearbeiten", mit "Referentieller Integrität" und "Aktualisierungsweitergabe an verwandte Felder", Mensch, ich habe genug zu tun mit meinen Beziehungen und meiner Verwandschaft!! Und euer "Verknüpfungstyp..." interessiert mich nicht die Bohne!
Was heißt hier "löchrige Abstraktionen"? Das ist die Titanic, nachdem sie mit dem Eisberg zusammenstieß!
Letztendlich muss man Berge von Abstraktionsschrott, Abstraktionsmüll wegräumen, um ungefähr in eine Region vorzudringen, wo man ein wenig Produktives zustande bringt.
Für mich machen die nicht Schwieriges einfach, nein, ein lustiges Vexierspiel wird angezettelt, vordergründig Schwieriges stellt sich als einfach heraus, Einfaches als schwierig, Simples als unmöglich... Nichts ist, was es ist.
Ein wenig Wahrheit dann doch im "Beziehungen bearbeiten"-Dialog: Beziehungstyp: Undefiniert.
Ach, leckt mich doch....
Letztendlich steht man Joel Spolsky's so formuliertem Law of Leaky Abstractions gegenüber:
"All non-trivial abstractions, to some degree, are leaky."So gutgemeint Abstraktionen auch sein mögen, bis zu einem bestimmten Grad sind sie löchrig, d.h. sie schaffen es nicht vollständig, die Komplexität, die sie abstrahieren sollen zu verdecken.
Wobei der Grad der Löchrigkeit eigentlich ganz egal ist, weil jedes noch so kleine Loch einen irgendwann dazu zwingt sich mit den zugrundeliegenden Details zu beschäftigen.
Wobei sich das Verhältnis von "gelungener Abstraktion" zu "Löchrigkeit der Abstraktion" in Access allerhöchstens die Waage hält. Das sind dann auch nicht wirklich Löcher, das sind Scheunentore. Man könnte auch sagen, dass der Abstraktionsversuch letztendlich misslungen ist. Komplett misslungen. So was von misslungen!
Was heißt das? Zunächst mal: Ärgerlich! Ärgerlich!! ÄÄÄÄÄrrrrrggggerrrrliich!!!!!!!!!!!!! Was heißt das noch? Mit unendlich viel Aufstand wurde eine Missgeburt erzeugt! Ein Software-Frankenstein! Eine armselige Kreatur! Ein bemitleidenswertes Geschöpf!
Aber ist das vielleicht Microsoft-typisch? ASP.NET versucht ja auch, sämtliche kleinen Details von HTTP und Browsern und wasweißich wegzuabstrahieren! Und, klappt das etwa?
Was heißt das? Heißt das, dass die vermutlich Mannjahrhunderte versemmelt haben, um eine relationale Datenbank benutzerfreundlich und verständlich erscheinen zu lassen, und es nicht einmal annähernd erreicht haben?
Ja, diese Unentschiedenheit! Wie heißt das auf Englisch? To be everything to everyone. Irgendwie alles für jeden zu sein.
Warum haben die ihr Talent, ihre Begeisterung, ihre Zeit nicht für etwas wirklich Interessantes eingesetzt? Eine Datenbank, die einen SQL-Phobiker wie mich wirklich, nochmal: wirklich, ich meine: wirklich!! von diesem ganzen krampfigen Popanz mit m:n Beziehungen und referentieller Integrität und Fremdschlüsseln und anderen Schlüsseln und Schüsseln und was weiß ich ---- einfach erlöst!
Stattdessen bauen sie Dialogboxen und übersetzen diese in zig Sprachen, die mit Begriffen wie "Beziehungen" daherkommen, "Beziehungen bearbeiten", mit "Referentieller Integrität" und "Aktualisierungsweitergabe an verwandte Felder", Mensch, ich habe genug zu tun mit meinen Beziehungen und meiner Verwandschaft!! Und euer "Verknüpfungstyp..." interessiert mich nicht die Bohne!
Was heißt hier "löchrige Abstraktionen"? Das ist die Titanic, nachdem sie mit dem Eisberg zusammenstieß!
Letztendlich muss man Berge von Abstraktionsschrott, Abstraktionsmüll wegräumen, um ungefähr in eine Region vorzudringen, wo man ein wenig Produktives zustande bringt.
Für mich machen die nicht Schwieriges einfach, nein, ein lustiges Vexierspiel wird angezettelt, vordergründig Schwieriges stellt sich als einfach heraus, Einfaches als schwierig, Simples als unmöglich... Nichts ist, was es ist.
Ein wenig Wahrheit dann doch im "Beziehungen bearbeiten"-Dialog: Beziehungstyp: Undefiniert.
Ach, leckt mich doch....
Alptraum!!! Nightmare!!!!!! Microsoft Access")=§($&"§$ZU)=H
Den mit Abstand allergrößten Bullshit kann man wahrscheinlich mit Microsoft Access erleben. Ein Alptraum. Ein echtes Desaster, eine Katastrophensoftware sondergleichen!! Nicht vergleichbar mit dem Stück Scheiße , nein, Microsoft Access schafft es in noch ganz anderen Dimensionen ärgerlich, fürchterlich, unerträglich, bescheuert, beschissen, krampfig zu sein!!! Dieser ganze krampfige Kuddelmuddel und Firlefanz, diese Eigenschaftenfenster mit Hunderten Optionen, diese dämliche Syntax mit eckigen Klammern, die man aber doch nicht immer braucht, oder Ausrufezeichen, die man aber auch weglassen kann, aber nicht immer, was soll denn sowas??? Für wie masochistisch halten diese Softwareentwickler einen eigentlich!! If Me.Dirty Then Me!btnUndo.Enabled = True... kein Witz, die haben doch einen an der Waffel!!!! Ganz zu schweigen von diesen sogenannten Assistenten, die die eigenen Pläne im entscheidenden Moment durchkreuzen... Inzwischen scheitere ich an einer Kombobox...es ist unendlich frustrierend. Dieses Meer an Optionen, Irrwegen, das ist ähnlich hoffnungslos wie das Suchen einer Stecknadel im Heuhaufen! Wahrscheinlich werden tausendseitige Machwerke über Komboboxen geschrieben, das ist halt nicht so einfach, haahaahaaa! Man fühlt sich wie in so einem Jahrmarktsirrgarten mit Spiegeln, der nur dazu gemacht ist, auf umständlichste Art und Weise und unter ständigem Anhauen diverser Körperteile zur Belustigung der Umstehenden wieder herauszufinden....
Wednesday, February 21, 2007
Project Code Names
Wie bin ich heute auf Project Code Names gekommen?
- Ach ja, weil Netvibes seine nächste Version Coriander nennt (nach Anise und Cinnamon). Nett, und die Namen von Gewürzen werden denen so schnell nicht ausgehen.
- Wobei mir sofort die Raubkatzen von Apples Betriebssystemversionen einfielen, die ich immer verwechselt und nie auseinanderhalten konnte: Jaguar, Tiger, Panther, Leopard, .... (Wieviel Raubkatzenarten gibt es eigentlich?)
- Wobei Microsoft oft Städtenamen bevorzugte: Chicago (Windows 95), Memphis (Windows 98), ..., siehe auch List of Microsoft codenames - Wikipedia, the free encyclopedia.
- Wobei der Codename der nächsten Version von Lotus Notes auch nach einer Stadt (the next generation of lotus notes hannover), und zwar Hannover, jaja, der deutschen Stadt, die bei einer Spiegelumfrage zur langweiligsten Stadt der Republik..., immerhin auf dem zweiten Platz landete (Hannover - Wikiquote). Wie war das noch? Nomen est omen?
- Ein weites Feld, manchmal erhalten selbst Programmiersprachen (absichtlich oder nicht) den Namen von Kinderkrankheiten (A Case of the MUMPS - The Daily WTF), was natürlich eine weite Welt eröffnen würde: Codenamen wie MASERN, RÖTELN, SCHARLACH....(was zumindest den Stand so mancher Software exakt beschreiben würde)!
- Es gibt natürlich auch ziemlich schlimme Software. Dann vielleicht Codenamen wie: PEST, CHOLERA?
- Katastrophale Software: TSUNAMI, SCHLAMMLAWINE?
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Thursday, February 08, 2007
In Memoriam
In einem Anfall von .... interessierte ich mich für Microsoft Access und Word und Serienbriefe, kam hier vorbei: Bugs: Mailmerge starts new instance of Access (samt schrägem Workaround, wunderbar), und ich weiß jetzt auch nicht, warum mir gerade dies auffiel (caught my attention), dass ganz unten im Menu, nach "..., Reports, Modules, APIs, Strings, Date/Time, ...." der Punkt In Memoriam (!) stand:
Nicht ganz 60 Jahre wurde sie alt, oder? Und das hat mich dann doch sehr gerührt, auch folgende Anmerkung auf der Seite (und ganz abgesehen davon, dass mir Microsoft Access eigentlich fürchterlich auf den Senkel geht...):
Und wann ist das nächste "Girl Geek Dinner"? Ah, da: Upcoming.org: London Girl Geek Dinner 10 Sponsored by Amazon! at Balls Brothers (Wednesday, February 21, 2007)
Wo ist Balls Brothers? Aber da ich weder im Februar in London noch Girl bin....ach....
In MemoriamCheryl Fischer
Microsoft Access MVP
Born August 5, 1944 - Died July 20, 2004
Nicht ganz 60 Jahre wurde sie alt, oder? Und das hat mich dann doch sehr gerührt, auch folgende Anmerkung auf der Seite (und ganz abgesehen davon, dass mir Microsoft Access eigentlich fürchterlich auf den Senkel geht...):
SELECT [Cheryl] INTO [PeacefulRest](...und ich nicht wirklich weiß, warum man manches in [eckige] Klammern schreiben muss...). Wobei mir Frank Kabel einfällt, ein Excel-MVP, der...(siehe Excelformeln - FORMELN - Übersicht - Tabellennavigation (9) - Letzte benutzte Zelle in einer Zeile oder Spalte (Frank Kabel in memoriam)):
FROM [Earth]
HAVING [Talent]="Exceptional";
=VERWEIS(2;1/(A1:A65535<>"");ZEILE(A:A))Fotos von u.a. Frank Kabel bei Infos. Eine, die ihn kurz zuvor noch traf ist Monika Weber aus der Schweiz (ebenfalls Excel-MVP), der sogar in Japan ein schwarzer Gürtel als "Cell Master" (This black belt is yours) verliehen wurde: Colo's Excel Junk Room - the road of the cell masters : Monika Weber, und die scheinbar Orchideen mag und hegt und pflegt. Eine "Kauffrau mit Eidgenössischem Fähigkeitsausweis"(!! Was ist denn das? Wie kann man das erwerben?). Da fällt mir nur noch but she's a girl... ein (es gibt eh so wenige girl geeks(?), geek girls(?) in diesem Metier, sie scheint eine davon zu sein, eine selbsterklärte "femina geekoides"). (Abgesehen von Christine mit ihrem "fotografischen Gedächtnis").
=VERWEIS(2;1/(A1:A65535<>"");A:A)
Diese geniale Formel erhält den Namen: "Frank Kabel - Lösung".
(Frank verunglückte tödlich im Januar 2005.)
Und wann ist das nächste "Girl Geek Dinner"? Ah, da: Upcoming.org: London Girl Geek Dinner 10 Sponsored by Amazon! at Balls Brothers (Wednesday, February 21, 2007)
Wo ist Balls Brothers? Aber da ich weder im Februar in London noch Girl bin....ach....
Wednesday, January 31, 2007
Zaubern, zauberhaft....
Heute fühlte ich mich wie ein Zauberer, ein Software-Zauberer, weil ich mit Ruby Urls (aus einer Excelliste) im Internet Explorer aufrief, und dann noch Screencopies der aufgerufenen Adressen als JPG-Dateien abspeicherte (indem ich Tastenkombinationen über Autoit an Hardcopy schickte).Und das mit in etwa, ach weiß ich nicht genau, auf jeden Fall unter 10 Zeilen Code.
Wie ein Pferdepflüsterer fühlte ich mich, wie ein "Softwareflüsterer"....
Wie ein Pferdepflüsterer fühlte ich mich, wie ein "Softwareflüsterer"....
Friday, December 08, 2006
Single Point of Failure
Als ich das erste Mal auf den Begriff "Single Point of Failure" stieß, hatte ich spontan die Vorstellung, dass dies beim Design einer Softwarelösung erstrebenswert sei. Wenn es nur einen Punkt des "Schieflaufens" gäbe, dann wäre die Fehlersuche/analyse doch um einiges einfacher, oder?
Es wurde mir bald klar, dass das anders gemeint war, aber wie? Dass es besser sei, viele Points of Failure zu haben? Lieber viele Points von kleineren Failures als einen großen? Auch komisch.
Ja, was sagt denn die Wikipedia dazu? Im Artikel Reliable system design (Wikipedia)
liest sich das so:
Man sollte also Punkte vermeiden, die das Gesamtsystem lahmlegen könnten. Es ist keine Aussage darüber, ob man viele Fehlerpunkte oder wenige oder womöglich nur einen hat oder haben sollte. Interessant. Würde das vielleicht besser "one point of complete failure" oder "single point causing complete desaster" oder "catastrophy points" heißen?
Ach, wie auch immer. Die meisten Systeme, die ich kenne, haben jede Menge Points of Failure. Nur ein "single point of failure"? Eine phantastische Vorstellung!
Es wurde mir bald klar, dass das anders gemeint war, aber wie? Dass es besser sei, viele Points of Failure zu haben? Lieber viele Points von kleineren Failures als einen großen? Auch komisch.
Ja, was sagt denn die Wikipedia dazu? Im Artikel Reliable system design (Wikipedia)
liest sich das so:
"Single point of failure describes any part of the system that can, if it fails, cause an interruption of required service. This can be as simple as a process failure or as catastrophic as a computer system crash."Ach so, in etwa "jedes Teil in einem System, das bei Versagen einen Ausfall des Gesamtsystems (oder Services oder wie man das nennen will) zur Folge hat.
Man sollte also Punkte vermeiden, die das Gesamtsystem lahmlegen könnten. Es ist keine Aussage darüber, ob man viele Fehlerpunkte oder wenige oder womöglich nur einen hat oder haben sollte. Interessant. Würde das vielleicht besser "one point of complete failure" oder "single point causing complete desaster" oder "catastrophy points" heißen?
Ach, wie auch immer. Die meisten Systeme, die ich kenne, haben jede Menge Points of Failure. Nur ein "single point of failure"? Eine phantastische Vorstellung!
Wednesday, October 18, 2006
Special Cases
Das Gegenteil von "Conceptual integrity" ist dann womöglich eine unsinnige Anhäufung von "Special Cases"?
"This is a special case!" Im Zusammenhang mit jener Software (siehe Unbeschreiblich mies) habe ich das inzwischen so oft gehört, dass es quasi den Normalfall darstellt. Wenn hier irgendwas "normal" funktionieren würde, das wäre ein Spezialfall (und fast schon eine Sensation...)!
Von Anfang an wurde scheinbar unverdrossen Spezialfall auf Spezialfall, und Sonderlösung auf Sonderlösung zu unsinnigen Spezialfallbergen und Sonderlösungsschutthalden gestapelt und getürmt, auf denen man jetzt ständig ausrutscht und stolpert. Unwegsames Gelände also. Selbst ein simples Konzept wie ein "Container, der Seiten enthält", wurde zunächst begrifflich bis zur Unkenntlichkeit entstellt, und dann noch zusätzlich programmtechnisch verstümmelt. Immer mit bester Absicht, natürlich...
"This is a special case!" Im Zusammenhang mit jener Software (siehe Unbeschreiblich mies) habe ich das inzwischen so oft gehört, dass es quasi den Normalfall darstellt. Wenn hier irgendwas "normal" funktionieren würde, das wäre ein Spezialfall (und fast schon eine Sensation...)!
Von Anfang an wurde scheinbar unverdrossen Spezialfall auf Spezialfall, und Sonderlösung auf Sonderlösung zu unsinnigen Spezialfallbergen und Sonderlösungsschutthalden gestapelt und getürmt, auf denen man jetzt ständig ausrutscht und stolpert. Unwegsames Gelände also. Selbst ein simples Konzept wie ein "Container, der Seiten enthält", wurde zunächst begrifflich bis zur Unkenntlichkeit entstellt, und dann noch zusätzlich programmtechnisch verstümmelt. Immer mit bester Absicht, natürlich...
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